Christo Floating Piers 2016

Mit Patricia startete ich am frühen Morgen Richtung Süden. In Lugano trafen wir ihren Bruder und genossen auf der Piazza einen Cappuccino. Ein toller Start in einen langen Tag.
Ein Shuttle-Bus brachte uns vom Parkplatz zum Einstieg am See. Das Anstehen versüssten wir uns mit Gelati. Endlich durften wir den orangen «Teppich» betreten. Ein unglaubliches Gefühl, übers Wasser zu schreiten. Drei Kilometer weit pro Weg.

Besonders beeindruckten mich die tausenden Menschen, die entspannt, fröhlich, staunend, gut gelaunt und geniessend über dieses Kunstwerk flanierten. Eine friedliche, magische und einzigartige Stimmung.

Morgens um 3 Uhr, nach 750 Kilometer Autofahrt, kamen wir müde und erfüllt zu Hause an.
Der gesperrte Gotthardtunnel nötigte uns noch zu einer Passfahrt. Gegen ein Uhr fuhren wir durch Andermatt. Ich freute mich auf einen Kaffee gegen die Müdigkeit im Chedi. Wir fuhren vor, betraten den Palast, doch Restaurant und Bar waren geschlossen. Die Rezeptionistin bot uns eine kleine Führung an. Danach war ich fit genug für die letzten Kilometer.

Christo floating piers Italy
Über das Wasser gehend zur kleinen Insel mit Villa
Christo floating piers
Auf den Piers wurde gepicknickt, geruht, geschlafen, genossen, …
Christo floating piers
Blick vom Pier zur Insel
Christo floating piers lago iseo
Menschen flanieren über das Wasser

Über das Wasser gehend zur kleinen Insel mit Villa

Christo floating piers Lago d'Iseo
Im Abendlicht zur Insel

 

Die Gegend am Lago d’Iseo ist immer eine Reise wert. Meine Freundin empfiehlt das Hotel Ulivi (B&B) in Paratico: https://www.ulivihotel.it/
Die MitarbeiterInnen sind sehr nett und hilfsbereit. Es hat eine Parkgarage und einen herrlichen Pool. Das Frühstück ist sehr gut.

 

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